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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 2 Tage 11 Stunden

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Pumpspeicherstudie des Bundeswirtschaftsministeriums --

18. August 2014 - 16:48
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur heutigen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) anlässlich der Veröffentlichung der trilateralen Studie zu Pumpspeicherkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu Äußerungen von Industrievertretern zu Kapazitätsmechanismen --

14. August 2014 - 11:31
Vertreter der Verbände DIHK und BDI haben laut Medienberichten Skepsis gegenüber der Notwendigkeit geäußert, zur Sicherung dringend benötigter Kraftwerkskapazitäten einen Kapazitätsmechanismus einzuführen. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

BDEW veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Stromnetzlänge in Deutschland: -- Stromnetzlänge entspricht 45facher Erdumrundung -- Deutsches Stromnetz ist 1,8 Millionen Kilometer lang

5. August 2014 - 9:14
Berlin, 5. August 2014 - Das deutsche Stromnetz hat derzeit eine Gesamtlänge von 1,8 Millionen Kilometern. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Dies entspricht beispielsweise der viereinhalbfachen Entfernung von der Erde bis zum Mond oder der 45fachen Erdumrundung.

BDEW zum heute verabschiedeten Energieforschungsbericht: -- Energieforschung ist zentraler Baustein der Energiewende -- Umbau des Energiesystems erfordert technologische Innovationen auf allen Stufen der Energieversorgung

30. Juli 2014 - 13:18
Das Bundeskabinett hat heute den Bundesbericht Energieforschung 2014 verabschiedet. "Der Bericht zeigt, dass die Bundesregierung der Energieforschung richtigerweise einen deutlich höheren Stellenwert einräumt als zu früheren Zeiten. Bestes Beispiel hierfür ist die deutliche Steigerung der finanziellen Mittel auf knapp 810 Millionen Euro im Jahr 2013 (2012: 705,7 Mio. Euro). Wir brauchen technologische Fortschritte und Innovationen auf allen Stufen der Energieversorgung, um die Energieziele zu erreichen. Der BDEW engagiert sich deshalb auch im Forschungsforum Energiewende des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, wo derzeit die 'Strategische Forschungsagenda' erarbeitet wird", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. "Wichtige Impulse werden zudem auch von der Plattform 'Forschung und Innovation' des Bundeswirtschaftsministeriums ausgehen. Auch hier wird der BDEW engagiert mitarbeiten."

BDEW veröffentlicht Strom- und Gaszahlen 1. Halbjahr 2014: -- Erneuerbare Energien erreichen neuen Rekordwert -- Erneuerbare-Anlagen decken 28,5 Prozent des Stromverbrauchs / Strom- und Gasverbrauch sinken aufgrund milder Witterung

29. Juli 2014 - 10:16
Der Anteil der regenerativen Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch ist im ersten Halbjahr 2014 voraussichtlich auf 28,5 Prozent gestiegen. Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Zubau von regenerativen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den Erneuerbaren Energien zur Jahresmitte einen neuen Rekordwert beschert. Im ersten Halbjahr 2013 lag der Anteil der regenerativen Energien am Brutto-Inlandsstromverbrauch noch bei 24,6 Prozent.

BDEW zur Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission: -- Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern -- Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU / Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse…

23. Juli 2014 - 17:35
"Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen. Auch mit Blick auf das Jahr 2030 sollten europäische Energieeffizienzvorgaben so ausgestaltet sein, dass sie den Mitgliedstaaten hohe Freiheitsgrade bei der Festlegung von nationalen Maßnahmen gewähren. Nur so kann ein optimales Verhältnis von Kosten und Nutzen bei Effizienzsteigerungen gewährleistet werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss aber ein ambitioniertes CO2-Einsparziel stehen. Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich das von der Kommission vorgeschlagene europaweit verbindliche Ziel, den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der heute veröffentlichten Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission. Der immer effizientere Umgang mit Energie sei zudem neben anderen Instrumenten auch ein Beitrag zur Energieversorgungssicherheit.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle --

11. Juli 2014 - 11:10
Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle:

Statement für die Presse: -- BDEW zur heute veröffentlichten Studie der dena zur Einführung von Smart Metern --

9. Juli 2014 - 15:24
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Einführung von Smart-Metern:

Beschlussantrag von CDU/CSU und SPD im Bundestag: -- Abwasser- und Fernwärmenetze sind für Breitbandausbau ungeeignet -- BDEW lehnt den Zugangszwang in Netze von Betreibern und Kommunen ab / Risiko von Schäden an Breitbandkabeln unvermeidlich

3. Juli 2014 - 10:37
Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben heute einen Beschlussantrag zum Breitbandausbau in Deutschland in den Bundestag eingebracht. Der Antrag fordert unter anderem die Verlegung von Breitbandkabeln in Fernwärme- und Abwassernetzen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht dabei kritisch, dass der Antrag auch einen Zugangszwang zu den Abwassernetzen, Kanalisationssystemen und den Fernwärmenetzen fordert und von der uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeit der Abwasser- und der Fernwärmenetze für den Breitbandausbau ausgeht.

BDEW-Strompreisanalyse 2014: -- Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter -- Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen zahlt rund 85 Euro im Monat für Strom / Gut 18 Euro monatlich allein für EEG-Umlage

2. Juli 2014 - 11:37
Die Summe der Steuern und Abgaben am Strompreis für Haushalte hat erneut ein Rekordhoch erreicht und macht inzwischen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt rund 85 Euro (2013: 84) im Monat für Strom. Davon entfallen allein knapp 45 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen im Grundversorgungstarif und den gängigen Tarifprodukten für Haushaltskunden betrachtet wurden.

Statement für die Presse: -- BDEW zum heutigen EuGH-Urteil zur Förderung Erneuerbarer Energien --

1. Juli 2014 - 11:40
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zum heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Vereinbarkeit national beschränkter Systeme zur Förderung der Erneuerbaren Energien mit dem Europarecht in einer ersten Stellungnahme:

BDEW zur heutigen Sitzung des Europäischen Rates: -- EU-Binnenmarkt bestes Instrument zur Stärkung der sicheren Energieversorgung Europas -- Energiewirtschaft fordert verbindliche Klima-Ziele bis 2030

27. Juni 2014 - 14:57
Berlin, 27. Juni 2014 - Der Europäische Rat hat heute über die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union und die EU-Klimapolitik beraten. "Die Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich die Forderung des Europäischen Rates, den EU-Binnenmarkt für Energie vollständig umzusetzen. Dies ist das beste Instrument zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Infrastrukturen, vor allem Übertragungs- und Ferngasnetze, lassen sich durch europäische Koordination besser planen und nutzen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Das gelte vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte insbesondere für Erdgas: "Aus Sicht des BDEW wird eine sichere Versorgung mit Erdgas am besten durch einen offenen, liquiden, gut verbundenen und transparenten europäischen Erdgasmarkt mit unterschiedlichen Aufkommensquellen, intelligenten Lösungen auf der Verbraucherseite und mit einem sicheren Investitionsklima gewährleistet. Die Vorzüge von Gasspeichern und LNG-Terminals entfalten sich am besten in einem gemeinsamen, marktwirtschaftlich ausgestalteten Markt."

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Verabschiedung der EEG-Novelle --

27. Juni 2014 - 12:48
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur Verabschiedung der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einführung einer Länderöffnungsklausel für Mindestabstände von Windenergieanlagen im Bundestag:

Personalie: -- Johannes Kempmann ist neuer BDEW-Präsident -- Turnusgemäße Neuwahlen des BDEW-Präsidiums

27. Juni 2014 - 8:41
Johannes Kempmann (15. April 1954), Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg, wurde am Donnerstagabend, den 26. Juni 2014, einstimmig zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, gewählt. Der bisherige Verbandspräsident Ewald Woste, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG, München, hatte nach zwei Amtszeiten von jeweils zwei Jahren nicht wieder kandidiert.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur aktuellen Diskussion der EEG-Novelle --

25. Juni 2014 - 13:56
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur aktuellen Diskussion der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einigung der Regierungsfraktionen:

BDEW Kongress 2014: -- Müller: Es kommt Bewegung in die Energiepolitik - Aber eine EEG-Reform macht noch keine Energiewende -- Große Koalition muss in nächsten Monaten weitere Entscheidungen treffen

23. Juni 2014 - 9:56
Die Energiewirtschaft erwartet von der Politik noch in diesem Jahr weitreichende Entscheidungen für die Umsetzung der Energiewende. "Nach langem Stillstand kommt nun zwar Bewegung in die Energiepolitik. Aber eine EEG-Reform allein macht noch keine Energiewende. Die Große Koalition steht vor weiteren großen Aufgaben und muss daher in den nächsten Monaten dringend weitere Entscheidungen treffen. Es fehlen national und europäisch unter anderem wichtige Weichenstellungen für den konventionellen Energiemarkt, den Wärmemarkt, die CO2-Minderungen bis zum Jahr 2030, den Netzausbau und die Bund-Länder-Koordination". Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), vor dem größten Branchentreffen. Der BDEW Kongress, der vom 24. bis 26. Juni in Berlin stattfindet, steht unter dem Motto "Neue Geschäftsmodelle für die Energie- und Wasserwirtschaft".

BDEW: Verordnung droht zu scheitern -- Wasserwirtschaft warnt vor Rückschlag in der Gewässerschutzpolitik und weiteren Nitratbelastungen -- Für Gewässerschutz wichtige Regelungen drohen am Widerstand der Landwirtschaft zu scheitern / Novelle der…

20. Juni 2014 - 9:58
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor einem Scheitern der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). "Ein Scheitern der Verordnung wäre angesichts regional deutlich steigender Belastungen des Grundwassers mit Nitratrückständen ein herber Rückschlag für den Gewässerschutz", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin.

BDEW zum Direktzahlungen-Durchführungsgesetz: -- Vertane Chance für den Schutz der Gewässerressourcen -- Bundesrat legt sich nicht auf Verbot von Pestiziden und Düngemitteln bei ökologischen Vorrangflächen fest

13. Juni 2014 - 14:43
"Der Bundesrat hat mit seiner heutigen Entscheidung eine große Chance vertan, Trinkwasser besser zu schützen. Gerade für den Schutz unserer Gewässerressourcen ist es wichtig, Belastungen aus der Landwirtschaft so gering wie möglich zu halten und immer weiter zu reduzieren. Das ursprüngliche Ziel der Reform der EU-Agrarpolitik, mehr Umweltschutz zu erreichen, wurde aus unserer Sicht verfehlt." Das sagte heute Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der abschließenden Beratungen des Bundesrates über das so genannte Direktzahlungen-Durchführungsgesetz.

Statement für die Presse: -- Staatliche Erdgasreserve in Deutschland kontraproduktiv --

13. Juni 2014 - 13:53
In der heutigen Sitzung des Bundesrates hat Bayern einen Antrag eingebracht, der den Aufbau einer staatlichen Erdgasreserve für Deutschland fordert. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

Statement für die Presse: -- Geplante Regelung zur Eigenstromerzeugung richtiger Schritt --

13. Juni 2014 - 13:22
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den von der Bundesregierung geplanten Regelungen zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom im Zuge der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):

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