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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 2 Tage 14 Stunden

Gemeinsame Presseinformation: -- Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft vorgelegt -- Branchenbild belegt hohe Qualität und langfristige Sicherheit der deutschen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

24. März 2015 - 13:15
Die deutsche Wasserwirtschaft hat heute der Bundesregierung, vertreten durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, ihre Leistungsfähigkeit in Form des "Branchenbilds der deutschen Wasserwirtschaft 2015" präsentiert. Der Bericht ist im Rahmen der Fachmesse und des Kongresses Wasser Berlin International (24. bis 27. März 2015) überreicht worden. Er dokumentiert Stärken der deutschen Wasserwirtschaft im europäischen und internationalen Vergleich in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit der Versorgungs- und Entsorgungsleistungen, wirtschaftliche Effizienz und Kundenzufriedenheit. Die deutsche Wasserwirtschaft bekennt sich ausdrücklich dazu, das erreichte hohe Niveau dauerhaft zu halten und - wo möglich und nötig - zu verbessern.

BDEW zum Weltwassertag 2015: -- Wasserwirtschaft sichert nachhaltige Versorgung -- BDEW: Verbraucher können Beitrag zum Schutz der Trinkwasserressourcen leisten / Hohe Trinkwasserqualität in Deutschland

19. März 2015 - 14:05
Das Motto des Weltwassertages 2015 lautet "Wasser und nachhaltige Entwicklung - Water and Sustainable Development". Die Vereinten Nationen wollen mit dem diesjährigen Motto darauf aufmerksam machen, dass der Schutz der Wasserressourcen und der Funktionsfähigkeit der Gewässer, der Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie eine angemessene Sanitärversorgung zu den Kernbereichen einer nachhaltigen Entwicklung gehören.

BDEW zum Treffen des Europäischen Rates: -- Vollendung des Binnenmarktes ist Grundlage für erfolgreiche Energieunion -- Energiewirtschaft sieht Handlungsbedarf bei Reform des Emissionshandels

18. März 2015 - 14:16
"Die rasche Vollendung des europäischen Energiebinnenmarktes ist wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Energieunion, die Wettbewerbsfähigkeit und die Versorgungssicherheit in der EU. Dieses grundsätzliche Ziel müssen auch alle anderen geplanten Maßnahmen unterstützen. Daher sollten Markthindernisse wie etwa staatlich gedeckelte Energiepreise in allen Ländern abgebaut werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit Blick auf die morgige Sitzung des Europäischen Rates zur geplanten Verabschiedung der Energieunion. Der Fokus der Energieunion sollte darüber hinaus auf der Umsetzung des Klima- und Energierahmens für 2030 liegen.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den Eckpunkten des BMWi für die Novellierung der Anreizregulierungsverordnung --

16. März 2015 - 17:41
Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute Eckpunkte für die Novellierung der Anreizregulierungsverordnung veröffentlicht. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt dazu:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum gemeinsamen Versorgungssicherheitsbericht des Pentalateralen Energieforums --

11. März 2015 - 18:11
Das Pentalaterale Energieforum hat heute einen gemeinsamen Versorgungssicherheitsbericht für Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. In diesem Bericht haben die Nachbarstaaten ihre Erzeugungskapazitäten im Strombereich gemeinsam berechnet und dabei die wechselseitigen Einflüsse im Binnenmarkt berücksichtigt. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt dazu:

BDEW zur Weltleitmesse ISH: -- Erdgas weiterhin beliebtester Heizenergieträger -- Branchenverband legt neue Zahlen zur Beheizungsstruktur vor / Politik muss endlich Angebote zur Steigerung der Energieeffizienz entwickeln

10. März 2015 - 11:20
"Im Wärmemarkt werden noch immer erhebliche CO2-Einsparpotenziale verschenkt. Wenn wir die Klimaschutzziele ernsthaft erreichen wollen, dann muss das immense Einsparpotenzial endlich in den Fokus rücken: Immerhin 40 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland entfallen auf den Wärmemarkt. Raumwärme und Warmwasserbereitung haben mit über 80 Prozent den größten Anteil am Energieverbrauch der Haushalte. Aber nur rund ein Viertel der Heizungsanlagen im Gebäudebestand sind auf dem Stand der Technik", sagte Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Eröffnung der "ISH - Weltmesse für Bad, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien" in Frankfurt am Main. "Nachdem die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung im Koalitionsausschuss gestoppt wurde, ist es umso wichtiger, dass die Politik endlich koordiniert vorgeht. Die in Aussicht gestellten KfW-Programme werden dabei nicht ausreichen. Wir brauchen weitere Angebote, um die Energieeffizienz zu steigern", so Tuschek.

BDEW zur Energy Storage 2015: -- Energiespeicher brauchen angemessene wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen -- BDEW: Letztverbraucherabgaben für Energiespeicher abschaffen / BDEW zeigt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf

9. März 2015 - 13:14
"Energiespeicher können einen erheblichen Beitrag zur Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren Energien leisten. Die sich radikal wandelnden Bedingungen auf dem Energiemarkt machen jedoch den Einsatz bestehender Speicher schon jetzt unrentabel. Gleichzeitig sorgen gesetzlich festgelegte Abgaben dafür, dass die Wirtschaftlichkeit von Energiespeichern zusätzlich reduziert wird. Aus Sicht der Energiewirtschaft ist es deshalb höchste Zeit, dass Energiespeicher von den Entgelten wie für den Netzzugang und den damit zusätzlich verbundenen Umlagen befreit werden. Der Strommarkt muss zudem so weiterentwickelt werden, dass sich die Bereitstellung von Flexibilität und gesicherter Leistung auch für Speicher rechnet." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute zur Eröffnung der Energiefachmesse 'Energy Storage Europe' in Düsseldorf.

BDEW aktualisiert Angaben zum Erzeugungsmix 2014: -- Erneuerbare Energien erzeugen mehr Strom -- Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt auf 26,2 Prozent / Handlungsdruck für die Markt- und Systemintegration wächst

6. März 2015 - 15:46
Berlin, 6. März 2015 - Der Anteil der regenerativen Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland ist im Jahr 2014 auf 26,2 Prozent gestiegen. Durch den weiteren Zubau von regenerativen Anlagen und insbesondere durch die günstigen Witterungsverhältnisse produzierten die Erneuerbaren immer mehr Strom. Im Vorjahr lag der Anteil der regenerativen Energien an der Brutto-Stromerzeugung noch bei 24,1 Prozent. Dies ergaben Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der BDEW hatte bereits Ende vergangenen Jahres erste Schätzungen zum Erzeugungsmix veröffentlicht. Die Angaben wurden nun aktualisiert.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum Scheitern der Förderung klimaschonender Gebäudesanierung --

26. Februar 2015 - 13:10
Zum offensichtlich erneuten Scheitern beim Thema energetische Gebäudesanierung erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW):

BDEW zur Mitteilung der Kommission für eine Energieunion: -- Neuer Schwung für Europas Energiepolitik -- Binnenmarktregeln müssen konsequent umgesetzt werden / Marktwirtschaftlicher Ansatz kann eine sichere Erdgasversorgung am besten gewährleisten

25. Februar 2015 - 14:21
"Das heute von der Europäischen Kommission vorgestellte Strategiepapier zur Energieunion ist eine wichtige Grundlage für die Neugestaltung von Europas Energiepolitik. Wenn die Europäische Kommission bei den geplanten Vorhaben die Prioritäten richtig setzt, dann kann das Projekt der Energieunion den dringend erforderlichen neuen Schwung in die europäische Energiepolitik bringen". Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heute vorgestellten Mitteilung der Europäischen Kommission über einen strategischen Rahmen für eine Energieunion.

BDEW zur Änderung der Systemstabilitätsverordnung: -- Neue Verordnung stärkt Netzstabilität -- Regelungen werden auf weitere Erneuerbare-Energien-Anlagen ausgeweitet / Müller appelliert für fristgerechte Nachrüstung

25. Februar 2015 - 13:16
"Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung dem Beschluss des Bundesrates gefolgt ist und die Änderung der Systemstabilitätsverordnung nunmehr endgültig beschlossen hat. Die neuen Regelungen tragen dazu bei, die Stabilität der Stromnetze in den Regionen und damit die Versorgungssicherheit weiter zu verbessern." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der heutigen Verabschiedung der Änderung der Systemstabilitätsverordnung im Kabinett.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Einführung einer Marktstabilitätsreserve --

24. Februar 2015 - 17:54
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat heute über die Einführung und Ausgestaltung einer Marktstabilitätsreserve im EU-Emissionshandelssystem abgestimmt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW):

BDEW-Leitveranstaltung Smart Renewables 2015: -- Akteursvielfalt bei Auktionen im Blick behalten -- Markt- und Systemintegration weiter vorantreiben / BDEW erarbeitet konkrete Empfehlungen zur Ausgestaltung von Auktionen

24. Februar 2015 - 11:29
"Nach der Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) im vergangenen Jahr brauchen wir jetzt zügig weitere Schritte, um die Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Im Mittelpunkt muss dabei die Vorbereitung eines Auktionsdesigns zur wettbewerblichen Ermittlung der Förderhöhe auch für Wind, Biomasse und andere Erneuerbare Energien stehen." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich des heutigen Beginns der BDEW-Leitveranstaltung "Smart Renewables" in Berlin. Auktionen könnten die Förderung der Erneuerbaren Energien effizienter gestalten. Sie stellten gleichzeitig einen kalkulierbaren Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen sicher, so Müller.

BDEW zum Entwurf der Ladesäulenverordnung: -- Politik verursacht neue Hürden für den Aufbau der Ladeinfrastruktur -- Branche vermisst klares Signal für Investitionen in öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur / Verordnungsentwurf muss überarbeitet werden

16. Februar 2015 - 13:17
Die Energiewirtschaft hat in einer Stellungnahme den Verordnungsentwurf zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos scharf kritisiert. "Der vorliegende Entwurf für die Ladesäulenverordnung weist zahlreiche Mängel und Versäumnisse auf. Nicht nachvollziehbare Grundannahmen, fehlende Berücksichtigung von branchenübergreifenden Empfehlungen sowie die Einführung neuer bürokratischer Auflagen prägen diesen Entwurf. Er muss aus Sicht der Energiewirtschaft dringend überarbeitet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

BDEW und ZSW zur Stromerzeugung: -- Windstrom-Erzeugung im Januar auf Rekordhöhe -- Windenergieanlagen erzeugten im ersten Monat des Jahres über 10 Milliarden Kilowattstunden

13. Februar 2015 - 10:39
Im Januar 2015 haben Windenergieanlagen so viel Strom wie in keinem Monat zuvor produziert. Das geht aus neuesten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hervor. Die deutschen Windenergieanlagen erzeugten etwas mehr als 10 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh), davon 0,2 Mrd. kWh auf See. Das entspricht in etwa einem Fünftel der Jahresproduktion aus Windenergieanlagen im Jahr 2014. Der bisherige Windstromrekord lag im Dezember 2014 bei 9,6 Mrd. kWh.

BDEW zum UBA-Bericht Trinkwasserqualität: -- Umweltbundesamt bestätigt hohe Trinkwasserqualität und Handlungsbedarf bei Nitrat -- BDEW: Entwurf der Dünge-Verordnung unzureichend / Vorsorgeprinzip muss auch beim Thema Medikamenten-Rückstände gestärkt…

12. Februar 2015 - 13:37
Das Umweltbundesamt hat heute seinen neuen Bericht zur Trinkwasserqualität vorgelegt. Darin bewertet die Behörde das von den Wasserversorgern an die Kunden gelieferte Trinkwasser erneut mit der Note "sehr gut". Grenzwertüberschreitungen sind dem Bericht zufolge "absolute Einzelfälle". Zugleich macht das Umweltbundesamt auf die Problematik des in vielen Regionen steigenden Nitrat-Gehaltes in Grund- und Oberflächengewässern aufmerksam. Auch die Umweltbehörde sieht hier die Landwirtschaft in der Pflicht, die durch Düngung verursachten Nitrateinträge zu senken.

BDEW stellt erste Ergebnisse einer Unternehmensbefragung vor: -- Wärmekonzepte und Beratung von Prosumern sind Geschäftsfelder der Zukunft im Energiebereich -- Unternehmen erwarten bis zum Jahr 2025 weiter starken Zuwachs bei Anlagen der dezentralen…

12. Februar 2015 - 12:46
Welche Trends und welche Geschäftsfelder werden in der dezentralen Energiewirtschaft in zehn Jahren eine große Rolle spielen? Dieser Frage ist die Unternehmensberatung CTG, eine Marke von KPMG, im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nachgegangen. Für die Umfrage, Teil der Trendstudie "Dezentrale Energiewirtschaft 2025", wurden Energieversorger aller Größenordnungen befragt. Danach sehen die Unternehmen die größten Zukunftschancen in den Geschäftsfeldern dezentrale Wärme- und Nahwärmekonzepte und energiewirtschaftliche Beratung von Kunden, die gleichzeitig Strom erzeugen und verbrauchen (Prosumer). Darüber hinaus werden unter anderem die Planung, der Bau und die Betriebsführung dezentraler Erzeugungsanlagen als weiteres lohnendes Geschäftsfeld angegeben.

Statement für die Presse: -- BDEW zu Eckpunkten Verordnungspaket "Intelligente Netze" --

11. Februar 2015 - 12:58
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat sieben Eckpunkte zum lange angekündigten Verordnungspaket "Intelligente Netze" veröffentlicht. Ursprünglich war im Koalitionsvertrag vereinbart worden, noch im Jahr 2014 verlässliche Rahmenbedingungen für den Einsatz intelligenter Messsysteme zu schaffen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zu den Eckpunkten:

BDEW übergibt Roadmap an Bundesnetzagentur: -- Energiebranche bereitet sich auf Datenflut vor -- Marktprozesse und Datenformate sollen weiterhin zuverlässig und sicher sein

10. Februar 2015 - 11:53
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute die Roadmap Daten- und Marktkommunikation an die Bundesnetzagentur übergeben. "Was in der Industrie seit Jahren als vierte industrielle Revolution diskutiert wird, setzt die Energiewirtschaft im Rahmen der Energiewende bereits in die Tat um. Täglich wachsen reale und virtuelle Energiewelt in den Bereichen Produktion, Nachfrage, Transport und Vertrieb stärker zusammen. Die Basis für das Internet der Energiewirtschaft ist eine zukunftsfähige Daten- und Marktkommunikation. Hierzu hat der BDEW eine branchenweit abgestimmte Roadmap entwickelt, die die wichtigsten Handlungsfelder der nächsten Jahre aufzeigt." Das erklärte Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, der heute gemeinsam mit BDEW-Präsident Johannes Kempmann die Roadmap Daten- und Marktkommunikation in Bonn an Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, übergab.

BDEW-Kundenfokus Haushalte 2014: -- Kunden sind mit ihrem Energieanbieter zufrieden -- Kunden schätzen vor allem zuverlässige Strom- und Gasversorgung und vertrauen ihrem Energieunternehmen

3. Februar 2015 - 15:28
Die Strom- und Gaskunden in Deutschland sind mit ihren Energieanbietern zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Versorgung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund.

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