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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 1 Tag 12 Stunden

Neue Unternehmen im Branchenverband: -- BDEW verzeichnet erneut Mitgliederzuwachs -- 15 neue Mitgliedsunternehmen aufgenommen / Immer mehr Unternehmen aus der Erneuerbaren-Branche

10. November 2014 - 11:39
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) verzeichnet auch in diesem Jahr weiterhin einen Zuwachs an Mitgliedsunternehmen. Der BDEW nahm auf seiner letzten Vorstandssitzung insgesamt 15 Unternehmen als neue Mitglieder auf. Dazu gehören unter anderen die Windunternehmen Enertrag Aktiengesellschaft und die WEB Andresen GmbH sowie das Energiehandelshaus NEAS Energy A/S, das sich auf den Bereich Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung konzentriert. Zu den neuen Mitgliedern zählen außerdem die Energy2market GmbH, die sich auf die Direktvermarktung von Energie aus EEG-Anlagen spezialisiert hat, und die Allego GmbH, die gemeinsam mit Gemeinden und Unternehmen Ladeinfrastrukturlösungen im Bereich Elektromobilität anbietet.

Statement für die Presse: -- Martin Weyand zur NRW-Initiative zu Nitrat im Bundesrat --

7. November 2014 - 16:32
Nordrhein-Westfalen hat heute einen Antrag zur Dünge-Verordnung in den Bundesrat eingebracht. In dem Antrag wird die Bundesregierung aufgefordert, die Dünge-Verordnung zügig zu reformieren, um die Belastung der Gewässer mit Nitrat aus landwirtschaftlicher Düngung wirksam zu reduzieren. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser:

BDEW zum 25. Jubiläum des Mauerfalls am 9. November: -- Infrastrukturaufbau war einzigartige Kraftanstrengung -- BDEW erinnert mit der Teilnahme an der Aktion "Lichtgrenze" an Einsatz der Mitgliedsunternehmen / Branchen investierten rund 77 Milliarden…

7. November 2014 - 10:07
"Mit dem Fall der Mauer und der Überwindung der innerdeutschen Teilung begann eine bis dahin einzigartige Kraftanstrengung für den Umbau der Versorgungs- und Entsorgungsstrukturen in den Bereichen Strom, Gas, Fernwärme, Wasser sowie Abwasser in den neuen Bundesländern". Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der Teilnahme des BDEW an der Aktion "Lichtgrenze" in Berlin. Der BDEW möchte damit auch an den großen Beitrag seiner Mitgliedsunternehmen zur Deutschen Einheit durch den hohen Einsatz beim Aufbau dieser Infrastruktur erinnern.

BDEW zum Wechselverhalten im Energiemarkt: -- Kunden nutzen Angebotsvielfalt der Versorger -- Umfrage zeigt höhere Wechselquote im Vergleich zum Vorjahr / Deutscher Energiemarkt zeichnet sich durch einmalige Vielfalt aus

5. November 2014 - 11:47
Immer mehr Haushaltskunden in Deutschland nutzen die Möglichkeit, ihren Energieversorger zu wechseln. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wechselquote um gut drei Prozentpunkte angestiegen und liegt jetzt bei 36,0 Prozent. Auch im Gasbereich ist diese Quote gestiegen: Sie liegt aktuell bei 27,6 Prozent. Das ist das Ergebnis einer regelmäßigen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum Entwurf des neuen Netzentwicklungsplans (NEP) --

4. November 2014 - 15:40
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum heute von den vier Übertragungsnetzbetreibern vorgestellten Entwurf des überarbeiteten Netzentwicklungsplans (NEP):

BDEW zur Sitzung des Europäischen Rates: -- Einigung ist ein wichtiges Signal für Klimakonferenz -- Müller: Senkung der CO2-Emissionen um mindestens 40 Prozent positives Ergebnis / Marktwirtschaftlicher Ansatz bei Energiesicherheitsstrategie richtig

24. Oktober 2014 - 11:40
Der Europäische Rat hat in der Nacht über die Klima- und Energiepolitik für das Jahr 2030 und die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union beraten. "Die Einigung der europäischen Staats- und Regierungschefs ist ein positives Ergebnis. Das vereinbarte Ziel, die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken, ist ambitioniert und ein wichtiges Signal für die internationale Klimakonferenz 2015 in Paris. Die EU wird ihrer Vorreiterrolle beim Klimaschutz damit wieder gerecht. Gleichzeitig erhält die Energiewirtschaft mehr Planungssicherheit für Investitionen, die nach dem Jahr 2020 vorgesehen sind. Die noch offenen Fragen müssen allerdings schnellstmöglich geklärt werden. In der Folge sollten nun auch die Verhandlungen zur Reform des europäischen Emissionshandels zügig zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

BDEW zur Sitzung des Europäischen Rates: -- Einigung ist ein wichtiges Signal für Klimakonferenz -- Müller: Senkung der CO2-Emissionen um mindestens 40 Prozent positives Ergebnis / Marktwirtschaftlicher Ansatz bei Energiesicherheitsstrategie richtig

24. Oktober 2014 - 11:40
Der Europäische Rat hat in der Nacht über die Klima- und Energiepolitik für das Jahr 2030 und die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union beraten. "Die Einigung der europäischen Staats- und Regierungschefs ist ein positives Ergebnis. Das vereinbarte Ziel, die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken, ist ambitioniert und ein wichtiges Signal für die internationale Klimakonferenz 2015 in Paris. Die EU wird ihrer Vorreiterrolle beim Klimaschutz damit wieder gerecht. Gleichzeitig erhält die Energiewirtschaft mehr Planungssicherheit für Investitionen, die nach dem Jahr 2020 vorgesehen sind. Die noch offenen Fragen müssen allerdings schnellstmöglich geklärt werden. In der Folge sollten nun auch die Verhandlungen zur Reform des europäischen Emissionshandels zügig zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Gas- und Stromverbrauch 1. bis 3. Quartal 2014: -- Strom- und Gasverbrauch rückläufig -- Erdgasverbrauch sank um 18 Prozent / Erneuerbare Energien decken zu 28 Prozent den Stromverbrauch Deutschlands

23. Oktober 2014 - 9:49
Aufgrund der milden Witterung ist der Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um rund 18 Prozent gesunken. Ebenfalls rückläufig ist der Stromverbrauch, der in den ersten neun Monaten 2014 um etwa vier Prozent sank. Das geht aus neuen, vorläufigen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt hat.

Gas- und Stromverbrauch 1. bis 3. Quartal 2014: -- Strom- und Gasverbrauch rückläufig -- Erdgasverbrauch sank um 18 Prozent / Erneuerbare Energien decken zu 28 Prozent den Stromverbrauch Deutschlands

23. Oktober 2014 - 9:49
Aufgrund der milden Witterung ist der Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um rund 18 Prozent gesunken. Ebenfalls rückläufig ist der Stromverbrauch, der in den ersten neun Monaten 2014 um etwa vier Prozent sank. Das geht aus neuen, vorläufigen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt hat.

Entwicklung von Investitionen und Gebühren der Abwasserwirtschaft: -- Abwasserwirtschaft investiert 4,6 Milliarden Euro - nur geringer Anstieg der Grundgebühren -- Trend zu rückläufigen Abwassermengen erfordert Änderung der Gebührenstruktur / Neue…

22. Oktober 2014 - 9:44
Berlin, 22. Oktober 2014 - Die Abwasserwirtschaft in Deutschland hat im Jahr 2013 insgesamt rund 4,6 Milliarden Euro investiert. Zugleich weist die Entwicklung der Grundgebühren eine hohe Konstanz auf: Zwischen 2011 und 2013 sind die Grundgebühren für die Abwasserentsorgung in Privathaushalten um lediglich 1,76 Euro auf durchschnittlich 65,15 Euro pro Haushalt und Jahr gestiegen.

Entwicklung von Investitionen und Gebühren der Abwasserwirtschaft: -- Abwasserwirtschaft investiert 4,6 Milliarden Euro - nur geringer Anstieg der Grundgebühren -- Trend zu rückläufigen Abwassermengen erfordert Änderung der Gebührenstruktur / Neue…

22. Oktober 2014 - 9:44
Berlin, 22. Oktober 2014 - Die Abwasserwirtschaft in Deutschland hat im Jahr 2013 insgesamt rund 4,6 Milliarden Euro investiert. Zugleich weist die Entwicklung der Grundgebühren eine hohe Konstanz auf: Zwischen 2011 und 2013 sind die Grundgebühren für die Abwasserentsorgung in Privathaushalten um lediglich 1,76 Euro auf durchschnittlich 65,15 Euro pro Haushalt und Jahr gestiegen.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit --

17. Oktober 2014 - 11:58
Zur Veröffentlichung der EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit in Europa erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit --

17. Oktober 2014 - 11:58
Zur Veröffentlichung der EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit in Europa erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

BDEW zur Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015: -- Unterschiedliche Faktoren beeinflussen Strompreise -- In vielen Regionen steigende Netzentgelte absehbar / Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent

15. Oktober 2014 - 11:06
"Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider nur gering. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich zudem keine generelle Prognose über die kurzfristige Preisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Strompreis. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage sinkt im kommenden Jahr erstmals geringfügig von 6,24 Cent pro Kilowattstunde Strom auf 6,17 Cent/kWh - ein Rückgang um gerade einmal 1,1 Prozent. Allerdings stehe die künftige Höhe weiterer staatlicher Umlagen wie beispielsweise der Umlage für abschaltbare Lasten noch nicht fest.

BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015: -- Unterschiedliche Faktoren beeinflussen Strompreise -- In vielen Regionen steigende Netzentgelte absehbar / Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent

15. Oktober 2014 - 11:06
"Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider nur gering. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich zudem keine generelle Prognose über die kurzfristige Preisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Strompreis. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage sinkt im kommenden Jahr erstmals geringfügig von 6,24 Cent pro Kilowattstunde Strom auf 6,17 Cent/kWh - ein Rückgang um gerade einmal 1,1 Prozent. Allerdings stehe die künftige Höhe weiterer staatlicher Umlagen wie beispielsweise der Umlage für abschaltbare Lasten noch nicht fest.

BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zum Energiebinnenmarkt: -- Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden -- Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich / Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische…

13. Oktober 2014 - 12:59
Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden. "In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt. So werden die Endkundenpreise zum Teil noch immer staatlich gedeckelt, gleichzeitig mangelt es an einer Öffnung für den Wettbewerb. Dies benachteiligt die deutsche Energiewirtschaft", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Daneben sieht die Kommission auch wichtige Erfolge für die Fortentwicklung des Binnenmarktes für Energie etwa im Bereich der Kopplung der Energiegroßhandelsmärkte oder der Steigerung des Wettbewerbs in Deutschland.

BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zum Energiebinnenmarkt: -- Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden -- Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich / Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische…

13. Oktober 2014 - 12:59
Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden. "In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt. So werden die Endkundenpreise zum Teil noch immer staatlich gedeckelt, gleichzeitig mangelt es an einer Öffnung für den Wettbewerb. Dies benachteiligt die deutsche Energiewirtschaft", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Daneben sieht die Kommission auch wichtige Erfolge für die Fortentwicklung des Binnenmarktes für Energie etwa im Bereich der Kopplung der Energiegroßhandelsmärkte oder der Steigerung des Wettbewerbs in Deutschland.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und KWK" am 8. Oktober 2014 --

6. Oktober 2014 - 11:09
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum bundesweiten ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und Kraft-Wärme-Kopplung" (KWK) am 8. Oktober 2014:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und KWK" am 8. Oktober 2014 --

6. Oktober 2014 - 11:09
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum bundesweiten ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und Kraft-Wärme-Kopplung" (KWK) am 8. Oktober 2014:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Evaluierungsstudie zur Kraft-Wärme-Kopplung des Bundeswirtschaftsministeriums --

2. Oktober 2014 - 12:58
Mit einiger Verzögerung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) heute die Evaluierungsstudie zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) veröffentlicht. Neben dem eigentlichen Monitoring-Bericht zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G) umfasst die Studie eine laut EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) durchzuführende KWK-Potenzialanalyse sowie die Untersuchung über die Rolle der KWK im zukünftigen Energiesystem. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt im Hinblick auf die bevorstehende Novelle des KWK-G:

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