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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 1 Tag 7 Stunden

BDEW zur Verabschiedung der AFI-Richtline: -- Branche treibt den Ausbau von Ladesäulen voran -- BDEW veröffentlicht neue Zahl der Ladepunkte / Richtlinie setzt wichtige Impulse / Preisvorteile von Erdgas als Kraftstoff werden künftig sichtbar

15. April 2014 - 12:30
Anlässlich der heutigen Abstimmung im Europäischen Parlament über die Richtlinie zum Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe (AFI-Richtlinie) hat der BDEW die aktuelle Anzahl der Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Deutschland veröffentlicht. Ende vergangenen Jahres standen insgesamt 4.454 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Dezember 2012 sind damit über 600 Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von rund 17 Prozent. Auf den Straßen fuhren im Dezember 2013 insgesamt 13.548 Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb. "Der Zuwachs an Ladepunkten zeigt, dass die Energiebranche den Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge vorantreibt und weiter hinter dieser klimaschonenden Zukunftstechnologie steht", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum 3. Teilbericht des IPCC-Weltklimaberichts --

13. April 2014 - 10:36
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt anlässlich des heute in Berlin vom Weltklimarat IPCC vorgestellten, dritten Teilberichts seines Sachstandberichts zum Klimawandel:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den neuen Leitlinien für Beihilfen in den Bereichen Umwelt und Energie --

9. April 2014 - 14:42
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den neuen Leitlinien für Beihilfen in den Bereichen Umwelt und Energie:

BDEW zur heutigen Verabschiedung der EEG-Novelle: -- Bundesregierung vollzieht grundlegende EEG-Reform -- Beginn der Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren ist wichtiger Schritt / Länderöffnungsklausel schädlich für weiteren Windenergieausbau

8. April 2014 - 13:58
Berlin, 8. April 2014 - "Mit der heute verabschiedeten EEG-Novelle hat die Bundesregierung grundlegende Reformschritte auf den Weg gebracht. Dies ist eine gute Basis, um die Erneuerbaren schrittweise in den Markt zu führen und sie in die Verantwortung für das System einzubinden. Der BDEW hat die verpflichtende Direktvermarktung und die geplante Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb lange gefordert. Diese beiden Komponenten sind jetzt die Grundlage für einen systemverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Wichtig sei zudem das im Gesetzentwurf vorgesehene Pilotprojekt zur wettbewerblichen Ermittlung der Förderhöhe für Strom aus Photovoltaik-Freiflächenkraftwerken. Hiermit könnten wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Auktionen beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien gesammelt werden.

BDEW-Gutachten zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom: -- Regelungen müssen verändert werden -- Systematik zur Verteilung der Kosten aus der allgemeinen Versorgung grundlegend überdenken / Bestands- und Vertrauensschutz wahren

7. April 2014 - 11:37
In einem neuen heute vorgestellten Gutachten bietet der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Orientierung in der für die Zukunft von EEG und Energiepreisen wichtigen Frage der Eigenerzeugung und des Selbstverbrauchs von Strom. Hintergrund ist der Trend bei Privathaushalten, Handel, Gewerbe und Industrie, selber Strom zu erzeugen - in Photovoltaik-Dachanlagen ebenso wie industriellen Kraftwerken - und damit auch den eigenen Stromverbrauch zu decken. Für diesen selbst erzeugten Strom zahlen die Anlagenbetreiber unter anderem weder EEG-Umlage noch Netzentgelte. In der Folge müssen diese Abgaben und Umlagen nach den jetzigen Regelungen auf immer weniger Zahler umgelegt werden.

BDEW veröffentlicht zur Hannover Messe neue Kraftwerksliste: -- Hildegard Müller: 43 Prozent aller Kraftwerksneubauten sind in Frage gestellt -- Lage bei Investitionen hat sich weiter verschärft / Positiv: Mehr Offshore-Anlagen gehen in Betrieb

7. April 2014 - 9:21
Hannover, 7. April 2014 - "Die Lage auf dem Kraftwerksmarkt hat sich weiter verschärft. Die Verunsicherung der Investoren wird immer größer und auch der wirtschaftliche Druck auf die bestehenden Kraftwerke nimmt ständig zu. Inzwischen sind 43 Prozent aller geplanten Kraftwerksneubauten in Frage gestellt. Dies betrifft konkret 32 der insgesamt 74 bis ins Jahr 2020 geplanten Anlagen, im vergangenen Jahr waren es noch 22", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), bei der Vorstellung der neuen BDEW-Kraftwerksliste auf der Hannover Messe.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens im Kanzleramt --

2. April 2014 - 12:01
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens im Kanzleramt zur geplanten EEG-Reform in einer ersten Stellungnahme:

BDEW Treffpunkt Netze 2014: -- BDEW legt Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vor -- Unnötige Verzögerungen beim Netzausbau sollen ausgeräumt werden

24. März 2014 - 10:59
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wird auf dem Branchentreffen "Treffpunkt Netze 2014" am 25. und 26. März in Berlin eine Branchenlösung zur Verbesserung der Investitionsbedingungen im Verteilnetzbereich vorstellen. Das kündigte heute Roger Kohlmann, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, an: "Die Energiewende und der Ausbau der Erneuerbaren Energien werden nur gelingen, wenn die notwendigen Netze zum Transport des Stroms gebaut werden. Der BDEW hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Investitionsbedingungen insbesondere für die Verteilnetzbetreiber schwierig sind. Dies führt zu unnötigen Verzögerungen beim dringend notwendigen Netzausbau. Wir haben eine Branchenlösung erarbeitet, die dafür sorgt, den Investitionsstau im Bereich der Verteilnetze aufzulösen."

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller enttäuscht nach heutiger Sitzung des Europäischen Rates --

21. März 2014 - 14:03
"Ich habe Verständnis dafür, dass die aktuelle außenpolitische Lage zur Ukraine Priorität auch bei den Beratungen des Europäischen Rates hatte. Aber ich habe kein Verständnis dafür, dass das Thema einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik immer wieder verschoben wird und es erneut keine Verständigung auf gemeinsame Ziele für 2030 gibt. Es ist eines der wichtigsten europäischen Themen. Die EU muss ihrer Verantwortung auch im Vorfeld der internationalen Klimaschutzverhandlungen besser gerecht werden. Es liegt auch im deutschen Interesse, verbindliche Ziele für 2030 zu erreichen, gerade auch mit Blick auf die notwendige europäische Einbettung der Energiewende. Daher ist es wichtig, dass die Bundesregierung auf einen konsequenten Dialog in der EU und zeitnahe Fortschritte drängt. Ein europaweit einheitliches CO2-Minderungsziel bis 2030 von mindestens 40 Prozent wird Signalwirkung für Investoren und die internationalen Klimaschutzverhandlungen haben."

BDEW zur Trinkwasserpreis-Statistik des Statistischen Bundesamtes: -- Trinkwasser ist preiswertes Lebensmittel -- Bezug von einem Liter Trinkwasser kostet 0,17 Cent / Strukturunterschiede bedingen unterschiedliche Kosten und Preise in Deutschland

21. März 2014 - 12:37
Berlin, 21. März 2014 - Das Statistische Bundesamt hat heute die neue Entgeltstatistik "Trinkwasser" veröffentlicht. Demnach sind die Trinkwasserpreise und -gebühren in Deutschland im vergangenen Jahr nur sehr moderat gestiegen. Kosteten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1000 Liter Trinkwasser Anfang des Jahres 2012 durchschnittlich rund 1,67 Euro, waren es zu Beginn des Jahres 2013 rund 1,69 Euro (2011: 1,66 Euro). Die Grundgebühr stieg im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 68,84 Euro auf 70,98 Euro (2011: 67,33 Euro). Damit wird die sehr moderate Preis-Entwicklung der vergangenen Jahre fortgeschrieben. Umgerechnet kostet der Bezug eines Liters qualitativ hochwertigen Trinkwassers damit durchschnittlich knapp 0,17 Cent.

BDEW zum Weltwassertag 2014: -- Wasserwirtschaft steigert Energieeffizienz -- Einsatz moderner Pumptechnologien und Wärmerückgewinnung aus Abwasser senken Energieverbrauch

21. März 2014 - 10:34
Der morgige Tag des Wassers steht unter dem Motto "Wasser und Energie". Die Vereinten Nationen wollen mit diesem Thema darauf aufmerksam machen, dass Trinkwasser und Energie weltweit die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben sind. Nach aktuellen Angaben der Vereinten Nationen haben weltweit fast 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 1,3 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu elektrischem Strom.

BDEW zur Sitzung des Europäischen Rates: -- Energiewirtschaft unterstützt europäisches CO2-Minderungsziel von 40 Prozent bis 2030 -- Weiterer Ausbau der Erneuerbaren Energien muss sichergestellt werden / CO2-Vermeidungskosten müssen politisch stärker in…

19. März 2014 - 10:12
"Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt die Europäische Kommission und die Bundesregierung ausdrücklich dabei, ein europaweit einheitliches CO2-Minderungsziel bis 2030 von mindestens 40 Prozent einzuführen. Wir hoffen daher auf eine Einigung im Europäischen Rat, die Signalwirkung für Investoren und die internationalen Klimaschutzverhandlungen haben kann. Es ist für Investoren von entscheidender Bedeutung, so früh wie möglich verlässliche Rahmenbedingungen bis 2030 für den Klimaschutz zu erhalten. Die Ursache liegt vor allem in den langfristigen Investitionszyklen der Unternehmen in den Bereichen Energie und Umweltschutz. Darüber hinaus sollte Europa wieder eine Vorreiterrolle für eine ambitionierte, wirksame Klimapolitik im Hinblick auf die internationalen Klimaschutzverhandlungen einnehmen." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), heute vor der Sitzung des Europäischen Rates am 20. und 21. März.

BDEW zur Vergabe von Identifikationsnummern für E-Mobility: -- Fahren von Elektroautos wird noch kundenfreundlicher -- Code-Vergabe ermöglicht allen Nutzern einfachen Zugang zu jeder öffentlichen Ladesäule / BDEW unterstützt Gratisparkplätze

28. Februar 2014 - 11:16
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wird ab 1. März 2014 einheitliche Identifikationsnummern für E-Mobility vergeben und damit seine Aktivitäten zum Thema Mobilität weiter ausbauen. Diese Nummern sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Fahrer von Elektroautos in Zukunft einen kundenfreundlichen Zugang zu möglichst allen Ladesäulen im öffentlichen Raum bekommen. "Die Energiewirtschaft engagiert sich von Anfang an für den Aufbau der Elektromobilität in Deutschland und unterstützt die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung unter anderem durch den bedarfsgerechten Aufbau der Ladeinfrastruktur. Der BDEW übernimmt deshalb gerne die Verantwortung, die einheitlichen Identifikationsnummern für E-Mobility zu vergeben und damit das Fahren von Elektroautos noch verbraucherfreundlicher zu machen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW.

Aktualisierte Publikation zu Erneuerbaren Energien: -- Mehr als 1,34 Millionen Anlagen erzeugen Öko-Strom -- Müller: Pläne des Bundes für EEG-Reform sind großer Fortschritt - Klärungsbedarf bei Detailfragen / Anteil bei Direktvermarktung schon über 50…

24. Februar 2014 - 10:59
In Deutschland haben 2012 insgesamt 1.346.528 Anlagen Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt. Den zahlenmäßig größten Anteil daran hatte die Solarenergie mit 1.303.219 Anlagen, gefolgt von 22.198 Windenergieanlagen an Land und 13.099 Biomasseanlagen. Das haben neue Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben.

UFE und BDEW vereinbaren engere Kooperation: -- Französische und deutsche Energiewirtschaft sagen Energieministern beider Länder Unterstützung zu -- Zentrale Ziele sind Marktintegration Erneuerbarer Energien und länderübergreifende Koordination von…

19. Februar 2014 - 11:29
Die französische und deutsche Energiewirtschaft haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ziel sei es vor allem, die Erneuerbaren Energien in den Markt zu integrieren und länderübergreifend einen Ansatz zur Gewährleistung von Versorgungssicherheit zu koordinieren. Erste gemeinsame Handlungskonzepte sollen bis zur Jahresmitte vorliegen und der neuen EU-Kommission bei Amtsantritt vorgestellt werden. Das teilten heute der Präsident der Union Française de l´Electricité (UFE), Robert Durdilly, und die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller, vor dem Hintergrund der am 19. Februar beginnenden deutsch-französischen Regierungskonsultationen mit. Die beiden Verbände begrüßten in einem gemeinsamen Schreiben an die Energieminister Frankreichs und Deutschlands ausdrücklich die zwischen den Ministerien vereinbarte Kooperation auf Energieebene.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum Jahreswirtschaftsbericht 2014 --

12. Februar 2014 - 13:38
Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Jahreswirtschaftsberichts 2014 kommentiert Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, die schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft und dabei insbesondere die schwierige Marktsituation für viele Betreiber von konventionellen Kraftwerken:

BDEW zur Energie-Leitmesse E-World 2014 in Essen: -- BDEW-Umfrage: Große Mehrheit unterstützt die Energiewende - Umsetzung wird kritisch beurteilt -- Müller: Bundesländer müssen Partikularinteresen zurückstellen / Erdgas als wichtiger Treiber der…

11. Februar 2014 - 10:18
Die Bevölkerung in Deutschland unterstützt weiterhin mit großer Mehrheit die Energiewende, sieht die Art der Umsetzung aber kritisch. Dies sind erste Ergebnisse des neuen BDEW-Energiemonitors, mit dem zweimal jährlich das Stimmungsbild der Bevölkerung zu den wichtigsten Themen der Energiewende und zur Energiepolitik insgesamt erhoben wird. Demnach wird nach ersten vorliegenden Ergebnissen die Energiewende weiterhin von der breiten Bevölkerung als sehr wichtig oder wichtig erachtet (89 Prozent der Befragten). Nur 42 Prozent meinen allerdings, die Energiewende komme "sehr gut" oder "gut" voran. 56 Prozent sind der Auffassung, die Energiewende komme "weniger gut" oder "gar nicht gut" voran. Die Auswirkungen des Ausbaus der Erneuerbaren auf die Strompreise werden relativ unverändert beurteilt: 70 Prozent erwarten steigende Strompreise. Dass es zu größeren Stromausfällen kommt, erwarten nur noch 11 Prozent der Befragten. Der BDEW wird den vollständigen Energiemonitor 2014 in Kürze veröffentlichen.

Aktuelle BDEW-Studie zur Kundenbewertung von Heiztechnologien: -- Erdgas ist bevorzugter Energieträger im Wärmemarkt -- Erdgas als bevorzugte Heizenergie bestätigt / Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit haben Priorität

28. Januar 2014 - 10:30
Im Wärmemarkt ist Erdgas bei den Verbrauchern nach wie vor die Nummer eins. Das zeigt eine neue Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Danach würden sich 45,2 Prozent der Befragten bei der Auswahl ihrer Heiztechnologie für ein System mit dem Energieträger Erdgas entscheiden. Die Studie zeigt auch, dass Erdgas als Energieträger im Wärmemarkt in den Haushalten immer beliebter geworden ist. Die von dem Marktforschungsinstitut management consult, Mannheim durchgeführte "Soll-Positionierungsstudie Erdgas 2013" ermittelt die Wahrnehmung und Bewertung verschiedener Heiztechnologien unter Eigenheimbesitzern. Die Studie wird jährlich durchgeführt.

BDEW-Kundenfokus Haushalte 2013: -- Kundenverhalten stärkt Wettbewerb -- Umfrage zeigt deutlich höhere Wechselquote / Kumulierte Wechselquote im Strombereich über 30 Prozent - im Gasbereich über 25 Prozent

27. Januar 2014 - 10:55
Der Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren weiter dynamisch entwickelt und ist eine Erfolgsgeschichte. Das zeigen aktuelle Zahlen des BDEW zum Lieferantenwechsel: Demnach stieg die kumulierte Wechselquote für den Gasbereich im Vergleich zum Vorjahr um fast acht Prozentpunkte. Seit der Liberalisierung des Gasmarktes 2007 wechselten damit 25,6 Prozent der Haushalte mindestens einmal ihren Gasversorger. Auch im Strombereich stieg die kumulierte Wechselquote seit der Liberalisierung im Jahr 1998 auf 32,8 Prozent. 2012 waren es noch 29,7 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer regelmäßigen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics.

BDEW zur neuen Mitteilung 2030 der EU-Kommission: -- Energiewirtschaft unterstützt verbindliches CO2-Minderungs-Ziel von 40 Prozent bis 2030 -- Reform des Emissionshandels muss marktorientiert und transparent erfolgen

22. Januar 2014 - 14:51
"Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich das heute von der Europäischen Kommission vorgeschlagene europaweit verbindliche CO2-Minderungsziel von mindestens 40 Prozent bis zum Jahr 2030. Aufgrund der langfristigen Investitionszyklen ist es aus Sicht der Energieunternehmen von entscheidender Bedeutung, so frühzeitig wie möglich verlässliche europäische Rahmenbedingungen für 2030 zu erhalten", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. Die Europäische Kommission hatte zuvor ihre Mitteilung zum energie- und klimapolitischen Rahmen bis 2030 veröffentlicht. "Die Energiewirtschaft wird in diesem Zusammenhang auch die neue Bundesregierung in Brüssel bei ihrem richtigen und wichtigen Werben für einen ambitionierten europäischen Klimaschutz mit Nachdruck unterstützen", sagte Müller

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