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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 15 Stunden 23 Minuten

BDEW zur Sitzung des Europäischen Rates: -- Einigung ist ein wichtiges Signal für Klimakonferenz -- Müller: Senkung der CO2-Emissionen um mindestens 40 Prozent positives Ergebnis / Marktwirtschaftlicher Ansatz bei Energiesicherheitsstrategie richtig

24. Oktober 2014 - 11:40
Der Europäische Rat hat in der Nacht über die Klima- und Energiepolitik für das Jahr 2030 und die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union beraten. "Die Einigung der europäischen Staats- und Regierungschefs ist ein positives Ergebnis. Das vereinbarte Ziel, die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu senken, ist ambitioniert und ein wichtiges Signal für die internationale Klimakonferenz 2015 in Paris. Die EU wird ihrer Vorreiterrolle beim Klimaschutz damit wieder gerecht. Gleichzeitig erhält die Energiewirtschaft mehr Planungssicherheit für Investitionen, die nach dem Jahr 2020 vorgesehen sind. Die noch offenen Fragen müssen allerdings schnellstmöglich geklärt werden. In der Folge sollten nun auch die Verhandlungen zur Reform des europäischen Emissionshandels zügig zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

Gas- und Stromverbrauch 1. bis 3. Quartal 2014: -- Strom- und Gasverbrauch rückläufig -- Erdgasverbrauch sank um 18 Prozent / Erneuerbare Energien decken zu 28 Prozent den Stromverbrauch Deutschlands

23. Oktober 2014 - 9:49
Aufgrund der milden Witterung ist der Gasverbrauch in den ersten drei Quartalen dieses Jahres um rund 18 Prozent gesunken. Ebenfalls rückläufig ist der Stromverbrauch, der in den ersten neun Monaten 2014 um etwa vier Prozent sank. Das geht aus neuen, vorläufigen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt hat.

Entwicklung von Investitionen und Gebühren der Abwasserwirtschaft: -- Abwasserwirtschaft investiert 4,6 Milliarden Euro - nur geringer Anstieg der Grundgebühren -- Trend zu rückläufigen Abwassermengen erfordert Änderung der Gebührenstruktur / Neue…

22. Oktober 2014 - 9:44
Berlin, 22. Oktober 2014 - Die Abwasserwirtschaft in Deutschland hat im Jahr 2013 insgesamt rund 4,6 Milliarden Euro investiert. Zugleich weist die Entwicklung der Grundgebühren eine hohe Konstanz auf: Zwischen 2011 und 2013 sind die Grundgebühren für die Abwasserentsorgung in Privathaushalten um lediglich 1,76 Euro auf durchschnittlich 65,15 Euro pro Haushalt und Jahr gestiegen.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zu den EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit --

17. Oktober 2014 - 11:58
Zur Veröffentlichung der EU-Stresstests zur Gasversorgungssicherheit in Europa erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

BDEW zur heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015: -- Unterschiedliche Faktoren beeinflussen Strompreise -- In vielen Regionen steigende Netzentgelte absehbar / Von Vertriebsunternehmen beinflussbarer Strompreisanteil bei nur noch rund 25 Prozent

15. Oktober 2014 - 11:06
"Dass die EEG-Umlage geringfügig sinkt, ist erfreulich. Der damit verbundene Entlastungseffekt für die Verbraucher ist jedoch leider nur gering. Aus der künftigen Höhe der EEG-Umlage allein lässt sich zudem keine generelle Prognose über die kurzfristige Preisentwicklung ableiten. Zahlreiche weitere Faktoren beeinflussen den Strompreis. In vielen Regionen muss beispielsweise mit weiter steigenden Netzentgelten gerechnet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2015. Die Umlage sinkt im kommenden Jahr erstmals geringfügig von 6,24 Cent pro Kilowattstunde Strom auf 6,17 Cent/kWh - ein Rückgang um gerade einmal 1,1 Prozent. Allerdings stehe die künftige Höhe weiterer staatlicher Umlagen wie beispielsweise der Umlage für abschaltbare Lasten noch nicht fest.

BDEW zur Mitteilung der EU-Kommission zum Energiebinnenmarkt: -- Energiebinnenmarkt muss endlich konsequent umgesetzt werden -- Weitere Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes erforderlich / Reform des Strommarktdesigns ist eine europäische…

13. Oktober 2014 - 12:59
Die Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt aus Sicht der Energiewirtschaft deutlich, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Binnenmarkt für Energie zu vollenden. "In vielen Mitgliedstaaten sind die Binnenmarktregeln leider noch immer nicht konsequent umgesetzt. So werden die Endkundenpreise zum Teil noch immer staatlich gedeckelt, gleichzeitig mangelt es an einer Öffnung für den Wettbewerb. Dies benachteiligt die deutsche Energiewirtschaft", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Daneben sieht die Kommission auch wichtige Erfolge für die Fortentwicklung des Binnenmarktes für Energie etwa im Bereich der Kopplung der Energiegroßhandelsmärkte oder der Steigerung des Wettbewerbs in Deutschland.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zum ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und KWK" am 8. Oktober 2014 --

6. Oktober 2014 - 11:09
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum bundesweiten ver.di-Aktionstag "Kapazitätsmarkt und Kraft-Wärme-Kopplung" (KWK) am 8. Oktober 2014:

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Evaluierungsstudie zur Kraft-Wärme-Kopplung des Bundeswirtschaftsministeriums --

2. Oktober 2014 - 12:58
Mit einiger Verzögerung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) heute die Evaluierungsstudie zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) veröffentlicht. Neben dem eigentlichen Monitoring-Bericht zum Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G) umfasst die Studie eine laut EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) durchzuführende KWK-Potenzialanalyse sowie die Untersuchung über die Rolle der KWK im zukünftigen Energiesystem. Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt im Hinblick auf die bevorstehende Novelle des KWK-G:

BDEW zur gasfachlichen Aussprachetagung 2014: -- Erdgas im Gebäudebestand und Neubau Nummer eins -- 1. Halbjahr 2014: Fast die Hälfte aller Bauherren setzt auf Erdgas / Versorgungssicherheit: Gaswirtschaft geht "gut gerüstet" in die Heizperiode

30. September 2014 - 11:33
Erdgas bleibt Nummer eins bei den Heizungssystemen in Deutschland. Fast die Hälfte aller Wohnungsneubauten (49,4 Prozent) wurde im ersten Halbjahr 2014 mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Auch im Gebäudebestand ist Erdgas weiterhin beliebt: Die überwiegende Mehrheit (49,2 Prozent) der insgesamt 40,8 Millionen Wohnungen wurden in 2013 mit Erdgas beheizt. Das teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Basis vorläufiger Zahlen heute zum Auftakt der gasfachlichen Aussprachetagung (gat) 2014 in Karlsruhe mit. "Damit bestätigen sich erneut Studien-Ergebnisse, wonach Erdgas bei den Kunden sowohl ein gutes Preis- als auch ein gutes Umweltimage hat", sagte Anke Tuschek, Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung.

BDEW zur wasserfachlichen Aussprachetagung 2014 in Karlsruhe: -- Nitratbelastung: Wasserwirtschaft fordert konsequente Regelungen in Dünge-Verordnung -- Verlegung von Breitbandkabeln: Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss Priorität haben

29. September 2014 - 11:20
"Wir sehen mit großer Sorge, dass aktuell die Nitratbelastungen des Grundwassers aufgrund der Dünge-Praxis der Landwirtschaft in vielen Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen steigen. Die Düngeverordnung als das zentrale Instrument zur Umsetzung der EG-Nitratrichtlinie wird ihrer wesentlichen Zielsetzung damit nicht gerecht", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser auf der wasserfachlichen Aussprachetagung 2014 in Karlsruhe. "Wir brauchen eine Novelle dieser Verordnung, die ihren Namen tatsächlich verdient. Wir haben deshalb gemeinsam mit den weiteren wasserwirtschaftlichen Verbänden auf wesentliche Aspekte einer neuen Verordnung hingewiesen: Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Einhaltung des 50 mg pro Liter Grenzwertes im Grundwasser. Wird er nicht erreicht, darf es keine Karenz geben: Es kann dann nur noch ein Düngestopp folgen. Erforderlich ist es, an der Verschmutzungsquelle anzusetzen, statt aus den Wasserwerken Reparaturbetriebe zum Ausgleich von Verunreinigungen durch Dritte zu machen."

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller begrüßt den Kabinettsbeschluss zum Elektromobilitätsgesetz --

24. September 2014 - 16:02
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum aktuellen Entwurf des Gesetzes zur Bevorrechtigung der Verwendung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Elektromobilitätsgesetz - EmobG), der heute im Bundeskabinett beschlossen wurde:

Gemeinsame Pressemitteilung -- Stromversorgung in Europa gemeinsam sichern -- Deutschland und Frankreich intensivieren Gespräche über zukünftiges Strommarktdesign

24. September 2014 - 10:47
Führende Energieexperten aus Frankreich und Deutschland haben sich in Berlin zu Gesprächen über die Sicherung der Stromversorgung in Europa getroffen. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Herausforderungen sich aus dem politisch angestrebten Wandel der Energiesysteme in beiden Ländern und dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergeben. Die Konferenz wurde veranstaltet von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem französischen Verband der Elektrizitätswirtschaft UFE (Union Française de l'Électricité) und dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Statement für die Presse: -- BDEW zum 20. Hauptgutachten der Monopolkommission --

23. September 2014 - 13:49
Heute findet im Bundeswirtschaftsministerium die Anhörung zum 20. Hauptgutachten der Monopolkommission statt. Hierzu erklärt der BDEW:

WindEnergy Hamburg 2014: -- Windindustrie nutzt Chancen als Vorreiter der Energiewende --

23. September 2014 - 11:12
Der Fachverband VDMA Power Systems und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben auf der internationalen Leitmesse der Windenergie einen positiven Ausblick auf die Entwicklung der Windindustrie gegeben: "Neue Märkte, hohe Ausbauzahlen und eine positive Kostenentwicklung sind kennzeichnend für die wirkungsvolle Partnerschaft zwischen Turbinenherstellern und Energiewirtschaft", sagten sowohl Andreas Nauen, Vorsitzender VDMA Power Systems und CEO Senvion SE, als auch Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Beide Verbände sehen in der Windenergie an Land und auf See die treibende Kraft für die weltweite Energiewende. "Damit Deutschland seine Vorreiterrolle beim Umbau der Energieversorgung behält, muss die Politik hierzulande aber für verlässlichere Rahmenbedingungen sorgen", betonten beide Verbandsvertreter.

BDEW zum Weltwasserkongress 2014 in Lissabon: -- Freihandelsabkommen dürfen Umweltstandards und Struktur der Wasserwirtschaft nicht gefährden -- Kongress diskutiert über Strategien für weltweit verbesserte Wasserver- und Abwasserentsorgung

22. September 2014 - 10:49
"Die Verhandlungen der Europäischen Union über geplante Freihandelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass die kommunale Verankerung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland beeinträchtigt wird. Grundsätzlich ist es richtig, dass durch bilaterale Abkommen Zoll- und weitere Handelshemmnisse für den Marktzutritt von Gütern und Waren abgebaut werden und damit neue Wachstumsimpulse für die Weltwirtschaft gegeben werden können. Niemand will der deutschen Industrie solche Vorteile im internationalen Handel nehmen. Dabei müssen aber die hohen europäischen Standards beispielsweise im Verbraucherschutz weiter Geltung behalten. Dies muss gerade auch für die Wasserwirtschaft Anwendung finden. Aber: Unsere hohen Umweltstandards und die strengen Anforderungen an die Wasserqualität müssen erhalten bleiben. Es darf nicht passieren, dass über den Umweg solcher Abkommen beispielsweise bestimmte Pestizide wieder zugelassen werden, die in der Europäischen Union seit vielen Jahren aus guten Gründen verboten sind", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser zum Auftakt der von der International Water Association (IWA) organisierten Weltwasserkonferenz in Lissabon.

Handlungsempfehlungen für die Politik: -- BDEW legt Vorschläge für Auktionsdesign für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke vor -- Größtmögliche Beteiligung von Akteuren und effiziente Förderung wichtig

16. September 2014 - 12:21
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat als erster Akteur konkrete Vorschläge für ein Auktionsdesign für Photovoltaik-Freiflächenkraftwerke vorgelegt. Sie zielen auf eine möglichst einfache Umsetzung und gleiche Chancen für alle Akteure. Anlass ist die EEG-Novelle in diesem Jahr, mit der die Politik Weichen für die weitere Marktintegration der Erneuerbaren Energien und für mehr Kosteneffizienz bei ihrer Förderung gestellt hat. Insbesondere soll ab 2017 die Förderhöhe durch ein Auktionsverfahren bestimmt werden. Dieses Verfahren soll in einem Pilotprojekt bereits Anfang 2015 getestet werden. Das Bundeswirtschaftsministerium will Ende Oktober 2014 den Entwurf für eine entsprechende Verordnung vorlegen.

Statement für die Presse: -- BDEW zur Studie des BMWi "Moderne Verteilnetze für Deutschland" --

12. September 2014 - 15:27
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie "Moderne Verteilnetze für Deutschland" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi):

BDEW zu den aktuellen Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag: -- Energiewirtschaft vermisst Signal für Wärmemarkt -- Bundesregierung friert Mittel für Marktanreizprogramm ein / Steuervergünstigung für Erdgas als Kraftstoff noch nicht aufgegriffen

9. September 2014 - 11:23
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vermisst weiterhin ein Aufbruchssignal der Bundesregierung für effektive Maßnahmen im Wärmemarkt. "Die Bundesregierung nutzt noch immer nicht die enormen CO2-Einsparpotenziale im Wärmemarkt. Wenn wir unsere Klimaziele bis 2020 doch noch erreichen wollen, muss die Politik hier endlich mehr Initiative zeigen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltsberatungen.

Statement für die Presse: -- Martin Weyand zum Katalog über vorsorgende Maßnahmen der Wasserwirtschaft von BMUB und BMG --

5. September 2014 - 15:23
Zum neuen Katalog über vorsorgende Maßnahmen zum Schutz des Wassers von BMUB und BMG erklärt Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des BDEW:

BDEW zum aktuellen Trinkwassertest der Zeitschrift ÖKO-Test: -- Hohe Standards der Wasserversorger sichern Qualität des Trinkwassers -- BDEW: Verursacher- und Vorsorgeprinzip stärken / BMG-Bericht belegt sehr hohes Niveau der Wasserversorgung

29. August 2014 - 13:00
"Trinkwasser ist und bleibt ein sicheres und qualitativ hochwertiges Lebensmittel. Kaum ein anderes Lebensmittel wird so streng überwacht wie Trinkwasser aus dem Hahn", erklärte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser anlässlich des heute von der Zeitschrift Öko-Test veröffentlichten Trinkwasser-Vergleichs.

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