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BDEW Presseinformationen
Aktualisiert: vor 1 Tag 7 Stunden

BDEW zur Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission: -- Energieeffizienz mit marktnahen Lösungen steigern -- Erreichen des Energieeffizienzzieles für 2020 ist klimapolitischer Erfolg der EU / Aktionsplan Energieeffizienz: Markthemmnisse…

23. Juli 2014 - 17:35
"Die Europäische Union wird laut Kommission ihr Energieeffizienz-Ziel für 2020 erreichen. Dies ist ein Erfolg des von der EU gewählten Ansatzes, den Mitgliedsstaaten bei der Steigerung der Energieeffizienz eigene Spielräume zu belassen. Auch mit Blick auf das Jahr 2030 sollten europäische Energieeffizienzvorgaben so ausgestaltet sein, dass sie den Mitgliedstaaten hohe Freiheitsgrade bei der Festlegung von nationalen Maßnahmen gewähren. Nur so kann ein optimales Verhältnis von Kosten und Nutzen bei Effizienzsteigerungen gewährleistet werden. Im Mittelpunkt aller Anstrengungen muss aber ein ambitioniertes CO2-Einsparziel stehen. Die deutsche Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich das von der Kommission vorgeschlagene europaweit verbindliche Ziel, den Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, anlässlich der heute veröffentlichten Energieeffizienz-Mitteilung der Europäischen Kommission. Der immer effizientere Umgang mit Energie sei zudem neben anderen Instrumenten auch ein Beitrag zur Energieversorgungssicherheit.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle --

11. Juli 2014 - 11:10
Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle:

Statement für die Presse: -- BDEW zur heute veröffentlichten Studie der dena zur Einführung von Smart Metern --

9. Juli 2014 - 15:24
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zur heute veröffentlichten Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Einführung von Smart-Metern:

Beschlussantrag von CDU/CSU und SPD im Bundestag: -- Abwasser- und Fernwärmenetze sind für Breitbandausbau ungeeignet -- BDEW lehnt den Zugangszwang in Netze von Betreibern und Kommunen ab / Risiko von Schäden an Breitbandkabeln unvermeidlich

3. Juli 2014 - 10:37
Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben heute einen Beschlussantrag zum Breitbandausbau in Deutschland in den Bundestag eingebracht. Der Antrag fordert unter anderem die Verlegung von Breitbandkabeln in Fernwärme- und Abwassernetzen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht dabei kritisch, dass der Antrag auch einen Zugangszwang zu den Abwassernetzen, Kanalisationssystemen und den Fernwärmenetzen fordert und von der uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeit der Abwasser- und der Fernwärmenetze für den Breitbandausbau ausgeht.

BDEW-Strompreisanalyse 2014: -- Steuern und Abgaben am Strompreis steigen weiter -- Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen zahlt rund 85 Euro im Monat für Strom / Gut 18 Euro monatlich allein für EEG-Umlage

2. Juli 2014 - 11:37
Die Summe der Steuern und Abgaben am Strompreis für Haushalte hat erneut ein Rekordhoch erreicht und macht inzwischen 52 Prozent aus. Ein durchschnittlicher Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt rund 85 Euro (2013: 84) im Monat für Strom. Davon entfallen allein knapp 45 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen im Grundversorgungstarif und den gängigen Tarifprodukten für Haushaltskunden betrachtet wurden.

Statement für die Presse: -- BDEW zum heutigen EuGH-Urteil zur Förderung Erneuerbarer Energien --

1. Juli 2014 - 11:40
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zum heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Vereinbarkeit national beschränkter Systeme zur Förderung der Erneuerbaren Energien mit dem Europarecht in einer ersten Stellungnahme:

BDEW zur heutigen Sitzung des Europäischen Rates: -- EU-Binnenmarkt bestes Instrument zur Stärkung der sicheren Energieversorgung Europas -- Energiewirtschaft fordert verbindliche Klima-Ziele bis 2030

27. Juni 2014 - 14:57
Berlin, 27. Juni 2014 - Der Europäische Rat hat heute über die künftige Energiesicherheitsstrategie der Europäischen Union und die EU-Klimapolitik beraten. "Die Energiewirtschaft unterstützt ausdrücklich die Forderung des Europäischen Rates, den EU-Binnenmarkt für Energie vollständig umzusetzen. Dies ist das beste Instrument zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Infrastrukturen, vor allem Übertragungs- und Ferngasnetze, lassen sich durch europäische Koordination besser planen und nutzen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Das gelte vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte insbesondere für Erdgas: "Aus Sicht des BDEW wird eine sichere Versorgung mit Erdgas am besten durch einen offenen, liquiden, gut verbundenen und transparenten europäischen Erdgasmarkt mit unterschiedlichen Aufkommensquellen, intelligenten Lösungen auf der Verbraucherseite und mit einem sicheren Investitionsklima gewährleistet. Die Vorzüge von Gasspeichern und LNG-Terminals entfalten sich am besten in einem gemeinsamen, marktwirtschaftlich ausgestalteten Markt."

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur Verabschiedung der EEG-Novelle --

27. Juni 2014 - 12:48
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur Verabschiedung der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einführung einer Länderöffnungsklausel für Mindestabstände von Windenergieanlagen im Bundestag:

Personalie: -- Johannes Kempmann ist neuer BDEW-Präsident -- Turnusgemäße Neuwahlen des BDEW-Präsidiums

27. Juni 2014 - 8:41
Johannes Kempmann (15. April 1954), Technischer Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg, wurde am Donnerstagabend, den 26. Juni 2014, einstimmig zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, gewählt. Der bisherige Verbandspräsident Ewald Woste, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG, München, hatte nach zwei Amtszeiten von jeweils zwei Jahren nicht wieder kandidiert.

Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur aktuellen Diskussion der EEG-Novelle --

25. Juni 2014 - 13:56
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zur aktuellen Diskussion der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie zur Einigung der Regierungsfraktionen:

BDEW Kongress 2014: -- Müller: Es kommt Bewegung in die Energiepolitik - Aber eine EEG-Reform macht noch keine Energiewende -- Große Koalition muss in nächsten Monaten weitere Entscheidungen treffen

23. Juni 2014 - 9:56
Die Energiewirtschaft erwartet von der Politik noch in diesem Jahr weitreichende Entscheidungen für die Umsetzung der Energiewende. "Nach langem Stillstand kommt nun zwar Bewegung in die Energiepolitik. Aber eine EEG-Reform allein macht noch keine Energiewende. Die Große Koalition steht vor weiteren großen Aufgaben und muss daher in den nächsten Monaten dringend weitere Entscheidungen treffen. Es fehlen national und europäisch unter anderem wichtige Weichenstellungen für den konventionellen Energiemarkt, den Wärmemarkt, die CO2-Minderungen bis zum Jahr 2030, den Netzausbau und die Bund-Länder-Koordination". Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), vor dem größten Branchentreffen. Der BDEW Kongress, der vom 24. bis 26. Juni in Berlin stattfindet, steht unter dem Motto "Neue Geschäftsmodelle für die Energie- und Wasserwirtschaft".

BDEW: Verordnung droht zu scheitern -- Wasserwirtschaft warnt vor Rückschlag in der Gewässerschutzpolitik und weiteren Nitratbelastungen -- Für Gewässerschutz wichtige Regelungen drohen am Widerstand der Landwirtschaft zu scheitern / Novelle der…

20. Juni 2014 - 9:58
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor einem Scheitern der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). "Ein Scheitern der Verordnung wäre angesichts regional deutlich steigender Belastungen des Grundwassers mit Nitratrückständen ein herber Rückschlag für den Gewässerschutz", sagte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser heute in Berlin.

BDEW zum Direktzahlungen-Durchführungsgesetz: -- Vertane Chance für den Schutz der Gewässerressourcen -- Bundesrat legt sich nicht auf Verbot von Pestiziden und Düngemitteln bei ökologischen Vorrangflächen fest

13. Juni 2014 - 14:43
"Der Bundesrat hat mit seiner heutigen Entscheidung eine große Chance vertan, Trinkwasser besser zu schützen. Gerade für den Schutz unserer Gewässerressourcen ist es wichtig, Belastungen aus der Landwirtschaft so gering wie möglich zu halten und immer weiter zu reduzieren. Das ursprüngliche Ziel der Reform der EU-Agrarpolitik, mehr Umweltschutz zu erreichen, wurde aus unserer Sicht verfehlt." Das sagte heute Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der abschließenden Beratungen des Bundesrates über das so genannte Direktzahlungen-Durchführungsgesetz.

Statement für die Presse: -- Staatliche Erdgasreserve in Deutschland kontraproduktiv --

13. Juni 2014 - 13:53
In der heutigen Sitzung des Bundesrates hat Bayern einen Antrag eingebracht, der den Aufbau einer staatlichen Erdgasreserve für Deutschland fordert. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:

Statement für die Presse: -- Geplante Regelung zur Eigenstromerzeugung richtiger Schritt --

13. Juni 2014 - 13:22
Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zu den von der Bundesregierung geplanten Regelungen zur Eigenerzeugung und zum Selbstverbrauch von Strom im Zuge der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):

BDEW und Ernst & Young stellen neue Stadtwerke-Studie vor: -- Stadtwerke bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle vor -- Zunehmende Kooperations-Bereitschaft / Stadtwerke sollten Chancen des "Internet der Energie" deutlich stärker…

4. Juni 2014 - 9:06
Die Stadtwerke bereiten sich auf starke Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle in den kommenden vier Jahren vor, zugleich ist die Bereitschaft, Kooperationen mit anderen Unternehmen einzugehen, insgesamt deutlich gestiegen. Das sind zentrale Ergebnisse der Stadtwerkestudie 2014, die die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) in Kooperation mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) durchgeführt hat. Für die Studie wurden Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Struktur befragt.

Heutige Anhörung zur EEG-Novelle im Deutschen Bundestag: -- EEG-Reform auf marktwirtschaftlichem Kurs halten -- Marktintegration und verlässlicher Ausbaukorridor sind wichtige Ansätze / Nachbesserungsbedarf bei EEG-Novelle aber weiter vorhanden

2. Juni 2014 - 12:50
Anlässlich der heutigen Anhörung zur EEG-Reform im Deutschen Bundestag nimmt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) die Novelle gegen die anschwellende, grundsätzliche Kritik in Schutz. "Die Bundesregierung sollte Kurs halten. Es ist und bleibt notwendig, die Erneuerbaren Energien Schritt für Schritt wettbewerbsfähig zu machen und sie in die Gesamtverantwortung für das Energiesystem einzubinden. Die vorgesehene verpflichtende Direktvermarktung und die geplante Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb sind dabei zentrale Elemente. Dass es künftig keine für Jahrzehnte festgelegte Einspeisevergütung mehr geben wird, ist und bleibt richtig. Auch der nun vorgesehene Ausbaukorridor wird mehr Verlässlichkeit in den Umbau der Energieversorgung bringen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute auf der Anhörung in Berlin.

BDEW zur gestrigen Europawahl: -- Energiepolitik braucht mehr Europa -- Energiewirtschaft fordert Vollendung des Binnenmarktes für Energie / BDEW setzt sich für verbindliches CO2-Minderungsziel von 40 Prozent ein

26. Mai 2014 - 13:05
"Das Erstarken vieler europakritischer Parteien bei der Europawahl erfüllt uns mit Sorge. Gerade im Bereich der Energiepolitik brauchen wir mehr Europa und nicht weniger." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der gestrigen Europawahl. "Wir stehen vor der großen Herausforderung, den europäischen Binnenmarkt für Energie zu vollenden. Klar ist: Nationale Alleingänge bringen uns nicht weiter und gefährden den Integrationsprozess", so Müller weiter.

BDEW veröffentlicht Erzeugungsmix für das 1. Quartal 2014: -- Erzeugung aus konventionellen Anlagen ging zurück -- Braun- und Steinkohlekraftwerke sowie Gaskraftwerke produzierten in den ersten drei Monaten deutlich weniger Strom

22. Mai 2014 - 9:29
Berlin, 22. Mai 2014 - Die Bruttostromerzeugung von konventionellen Kraftwerken ist im 1. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich gesunken. So sank die Erzeugung von Steinkohlekraftwerken um 17,4 Prozent, die Erzeugung aus Gaskraftwerken um 19,7 und die aus Braunkohlekraftwerken um 4,8 Prozent. Auch die Bruttostromerzeugung aus Kernkraftwerken fiel deutlich um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das geht aus einer neuen Erhebung zur Stromerzeugung hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) vorgelegt hat und in Zukunft regelmäßig quartalsweise veröffentlichen wird. Insgesamt erzeugten alle Anlagen zusammen knapp 164 Mrd. kWh und damit 5,4 Prozent weniger Strom als im Vorjahresquartal.

Gemeinsame Stellungnahme: -- Verbände sprechen sich gegen Länderregelung für Mindestabstände von Windenergieanlagen aus -- Vorhandene Planungsinstrumente berücksichtigen regionale Gegebenheiten

16. Mai 2014 - 9:35
Die Verbände BDEW, BWE und VDMA Power Systems sprechen sich gegen ländereigene Regeln für Mindestabstände von Windenergieanlagen zu Wohngebäuden aus, wie sie die Politik derzeit plant. Mit Blick auf das eigentliche Ziel der neuen Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch, mehr Akzeptanz in der Bevölkerung für den Ausbau der Windenergie zu schaffen, sei die geplante Regelung sogar kontraproduktiv. "Die neue Länderöffnungsklausel würde zu lähmenden Debatten führen. Die regional verschiedenen Gegebenheiten werden bereits durch die vorhandenen kommunalen Handlungsinstrumente wie den Flächennutzungs- und Regionalplänen hervorragend berücksichtigt. Wir sehen die Gefahr von negativen Auswirkungen auf die weitere erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Daher lehnen wird die geplante Neuregelung ab." Das geht aus einer Stellungnahme des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) und des Fachverbands Power Systems des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hervor.

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